Die Orte

Diafani

pict2253 Diafani, der Hafen von Olympos, entstand ca. im 18. Jahrhundert in seiner heutigen Form. Besiedelt war diese Gegend jedoch schon seit der Antike und wurde wegen der Piratenüberfälle verlassen.
Die Olymbiten wählten Diafani zum Hafen, da von dort aus Saria günstig zu erreichen war. Außerdem bot die Bucht idealen Windschutz und lag Olympos und Saria am nächsten.

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Spoa

spoa01 Das Dorf Spóa liegt an der schmalsten und gleichzeitig windigsten Stelle der Insel.  Da Karpathos hier nur 4 km breit ist, kann man hier wunderschöne Blicke auf die West- und Ostküste genießen. Ein Foto mit den alten Windmühlen von Süden her kommend ist ohenhin ein Muss.

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Piles

piles Piles, das Dorf in dem das Wasser angeblich verrückt machen soll, geht es sehr beschaulich zu, es sei denn, es ist ein Fest. An solchen Tagen kann es nämlich schon mal vorkommen, dass die Gläser fliegen.

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Menetes

Menetes Das mittelalterliche Dorf Menetes im Süden zieht sich vom unteren Hang des Profitis Ilias bis zum Rand eines steil abfallenden Felsens im Norden. Auf diesem Felsen steht die Marienkirche direkt über dem Abgrund. Am Ortseingang (von Pigadia aus) befindet sich der Friedhof des Ortes.

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Finiki

finiki Finiki ist ein kleines Fischerdorf nördlich von Arkassa. Hier gibt es einige sehr gute Tavernen, wo man den frisch gefangenen Fisch am Abend essen kann. Oberhalb des Ortes befindet sich die Kapelle des Heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Fischer.

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Arkassa

Arkassa-Marktplatz Arkassa liegt an der Westküste der Insel gegenüber von Kassos. Dieses Gebiet war schon in mykenischer Zeit bewohnet. Zur Zeit der Dorer stand hier eine Akropolis auf dem Paleokastro, ein mächtiger Steinfelsen der ins Meer hinaus ragt. Diese Akropolis hieß Arkesia, wovon das Dorf heute seinen Namen her hat.

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Amopi

amopi Amopi ist wohl einer der beliebtesten Badeorte der Insel, da man hier eine große Auswahl von verschiedenen Sand- und Kies-Stränden genießen kann. Ursprünglich wurden in Amopi Patienten behandelt, die an Rheuma u.ä. litten. Die Patienten wurden hier nämlich bis zum Hals in den heißen Sand eingegraben und angeblich soll die Methode sehr erfolgreich gewesen sein.

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Afiartis

Afiatis-Surfer In Afiartis stehen nur wenige Häuser und diese auch noch sehr vereinzelt. Die Landschaft ist sehr flach und karg mit nur sehr wenigen Bäumen. Fast überall findet man nur flachwachsendes Dornengestrüpp und Thymian.
Doch in Afiartis herrscht ein ständiger Wind, der von den Bergen hinabweht, so dass Surfer hier ihre wahre Freude haben.

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Othos

othos Othos ist auf 510 m das höchstgelegene Dorf der Insel. Gegründet wurde das Dorf mit Mittelalter von den Einwohnern Afiartis, da diese vor den Piraten in die Berg flohen.

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Aperi

Aperie-Kirche Aperi war vom Mittelalter bis 1894 die Hauptstadt von Karpathos. Der Bischofssitz ist bis heute dort verblieben. Aperi gilt als das reichste Dorf von Karpathos, da hier sehr viele Amerika-Heimkehrer ihre Villen errichtet haben.

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Lefkos

Lefkos Lefkos ist ursprünglich nur der Sommerort für die Fischer und Bauern von Messochori gewesen. Von einem Ort kann man hier eigentlich auch gar nicht reden, denn Lefkos ist sehr weitläufig. Mittlerweile allerdings sind im Sommer viele Touristen in Lefkos.

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Pigadia

pigadia Pigadia, auch Karpathos-Stadt genannt, wurde schon um 1000 v. Chr. gegründet. Damals wurde die Stadt Poseidlon genannt und die damaligen Bewohner lebten vom Seehandel. Im Mittelalter wurde die Stadt verlassen, da Piraten die Insel ständig überfielen.

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Olympos

pict2173 Olympos ist wohl eines der schönsten und interessantesten Dörfer nicht nur auf Karpathos sondern von ganz Griechenland.
Entstanden ist Olympos etwa im 8. Jahrhundert, als die Strandsiedlungen von Piratenüberfällen heimgesucht wurden und die Bewohner in die Berge flüchteten.

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Mesochori

Mesochori, westlich am Fuße des Kali Limni kann erst seit 1960 mit dem Auto erreicht werden. In das Dorf selbst jedoch geht es nur zu Fuß. Das Auto muss, wie bei vielen Dörfen der Insel, am Dorfrand abgestellt werden.

Mesochori - das Dorf in der Mitte

cimg1405 Ein Gang durch die engen verwinkelten Gassen lohnt sich aber allemal. Allein die Johanneskirche in der Mitte des Dorfes mit der darunter befindlichen Quelle ist ein wunderschöner Anblick.

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